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Der grüne See

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Pressestimmen

24.März 2006 ©kreisblatt

Algen: Neuer Anstrich für Ostgiebel des Heimathauses

Verschönerungsverein Buer sehr rege

jk BUER. Der Ostgiebel des Heimathauses Osnabrücker Tor in Buer soll einen neuen Anstrich erhalten. Der Grund: Wind und Wetter haben der Fassade dermaßen zugesetzt, dass sich im Laufe der Zeit Algen an der Außenwand bildeten. „Um die Algenbildung zu unterbinden, hatten wir zunächst angedacht, den Dachüberstand verlängern zu lassen“, teilte Vorsitzender Dieter Huntebrinker am Mittwochabend während der Jahreshauptversammlung des Heimat- und Verschönerungsvereins mit. Diese ins Auge gefasste bauliche Änderung sei jedoch aus Denkmalschutzgründen nicht genehmigt worden. Jetzt solle die Fassade einen Anstrich mit Algen abweisender Farbe erhalten. „Im Jahres 2005 haben wir wieder eine Vielzahl von Veranstaltungen durchgeführt“, resümierte der Vorsitzende in seinem Jahresbericht und stellte fest: „Die überaus positive Resonanz auf das vielfältige Angebot bestätigt das gute Veranstaltungskonzept unseres Vereins.“ Einen Schwerpunkt bildeten dabei erneut Vortragsveranstaltungen, bei denen Themen unterschiedlichster Art beleuchtet wurden. So erfuhren die Heimatfreunde in Einzelreferaten Interessantes über Prag, über die Normandie und die Bretagne und über die Hunte von der Quelle bis zur Mündung, um nur drei von mehreren Beispielen zu nennen. „Aus Anlass des Kunsthandwerkermarktes in der Kirchhofsburg stellten wir dem örtlichen Förderkreis unser Heimathaus für eine Kunstausstellung zur Verfügung, ehe Irmgard Buer im Herbst in unserem Vereinsdomizil die große Ausstellung ,Die Kirchhofsburg in Buer – die schönste Kirchhofsburg Niedersachsens‘ arrangierte“, berichtete der Vorsitzende. Diese Präsentation habe bislang mehr als 1000 Personen in ihren Bann gezogen. „Unsere Jahresfahrt führte mit 50 Personen nach Hamburg, und zum absoluten Höhepunkt geriet die zweiwöchige Reise mit den ,Hurtigruten, der norwegischen Schifffahrts- Postlinie von Bergen bis nach Kirkenes“, bilanzierte Huntebrinker. Die Jahresfahrt 2006 führe am 28. Mai nach Helmstedt-Marienborn und in den Ort Hötensleben. Als großen Erfolg wertete der Redner das Wanderangebot von Wanderwart Rolf Kellermann, der im Berichtszeitraum elf Wanderungen veranstaltete, und zwar unter Beteiligung von 40 bis 60 Personen. Äußerst rege sei auch Wegewart Hartmut Langenberg, der mehrere hundert Stunden investierte, um Wege instand zu halten und zu kennzeichnen. Außerdem habe Langenberg für Buer und die Meller Berge eine neue Wanderkarte entwickelt. In Vertretung für den verhinderten Schatzmeister Friedrich Kohmöller gab Huntebrinker den Kassenbericht ab. Die Entlastung des Vorstandes erfolgte einstimmig. Nach den Regularien hielten Ulrike und Donald Blacklaw einen Vortrag zum Thema „Der Jacobsweg – als Pilger durch Nordspanien zum Grab des Jacob“.

Heimat- und Verschönerungsverein Buer e.V./Presse/Heimathaus

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