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Der grüne See

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Pressestimmen

9.Juli 2007 ©kreisblatt

foto Gestern Mittag am Kleinen Kellenberg: Wanderwart Hartmut Langenberg schreitet über den Waldlehrpfad, vorbei an den provisorisch eingerichteten Holzlagern. Die Spuren des Orkans „Kyrill“ sind nach wie vor unübersehbar. Fotos: Jürgen Krämer

Waldlehrpfad wieder komplett beschildert

Nach dem Orkan „Kyrill“: Heimatfreunde investierten viel Zeit und Geld

jk BUER. Mit einer positiven Nachricht wartete gestern der Wegewart des Heimat- und Verschönerungsvereins Buer, Hartmut Langenberg, auf. „Auch wenn die Spuren des Orkans ,Kyrill’ im Wiehengebirge nach wie vor unübersehbar sind, haben wir die Sturmschäden im Bereich des Waldlehrpfades vollständig beseitigt“, erklärte der rührige Heimatfreund. Jetzt sei der etwa fünf Kilometer lange Rundkurs wieder begehbar und stelle erneut ein echtes Ausflugsziel dar. Während des Orkans am 18. Januar 2007 seien den heftigen Sturmböen, die mit Geschwindigkeiten von mehr als 150 Stundenkilometern über den Grönegau hinwegbrausten, gut 20 der rund 100 Informationstafeln zum Opfer gefallen – „weitere Schilder bei den anschließenden Aufräumarbeiten“. In den ersten Wochen und Monaten nach dem Unwetter sei es „nur mit Einschränkungen möglich gewesen, sich ein Bild von der Lage zu verschaffen“, berichtete Langenberg. Erst gegen Ende der Aufräumungsarbeiten in den Forsten habe er sich einen Überblick über die Schadenslage verschaffen können. „Für uns gab es keinen Zweifel daran, den Waldlehrpfad als touristisches Highlight im Kirchspiel Buer so schnell wie möglich wieder instandzusetzen“, machte Heimatvereinsvorsitzender Dieter Huntebrinker deutlich. Nach der Aufnahme der Schäden habe der Wegewart unverzüglich die neuen Informationstafeln in einem Spezialunternehmen in Bad Essen-Barkhausen in Auftrag gegeben. Erfreut zeigte sich Hartmut Langenberg darüber, dass das Instandsetzungsprojekt von heimischen Firmen unterstützt wurde. „Während das Sägewerk Bulthaup die Pfosten beisteuerte, lieferte die Tischlerei Böhning die Halterungsplatten, an denen die Informationsschilder festgeschraubt wurden.“ Die Arbeitseinsätze vor Ort seien wie am Schnürchen verlaufen, resümierte der Wegewart: „In mehreren
foto Schilderparade: In seiner Werkstatt stellte Hartmut Langenberg (links) zusammen mit Dieter Huntebrinker die neuen Informationstafeln für den Waldlehrpfad vor.
Arbeitseinsätzen haben mich Dieter Ellberg, Dieter Huntebrinker, Günter Klement, Friedel Niedermeier, Werner Mertelsmann und Friedhelm Röper hervorragend unterstützt. Jetzt sieht die Beschilderung wieder hervorragend aus.“ Der Heimat- und Verschönerungsverein Buer betreut derzeit im Bereich des Kirchspiels ein rund 80 Kilometer umfassendes Wanderwegenetz. „Der überwiegende Teil dieser Wege ist inzwischen wieder begehbar“, berichtete Hartmut Langenberg. Davon ausgenommen sei der Bereich Friedenshöhe. „Dort liegen die vom Orkan gefällten Bäume noch kreuz und quer übereinander.“

Heimat- und Verschönerungsverein Buer e.V./Presse/Kyrill

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