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Der grüne See

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Pressestimmen

29.April 2008 ©kreisblatt

foto Mit dem Heimatbund-Logo in den Händen: Hartmut Nümann, Dr. André Berghegger, Jürgen- Eberhard Niewedde und Dieter Huntebrinker (von links).
Fotos: Jürgen Krämer
foto Kühle Getränke servierten Elisabeth Benne, Erika Hallmann und Hildegard Schäfer (von links) vom Heimatverein Borgloh zum Auftakt des Kreisheimattages in historischer Tracht.

Ein Höhepunkt im Jubiläumsjahr

Heimat- und Verschönerungsverein Buer erwies sich beim Kreisheimattag als exzellenter Gastgeber


foto Auf große Resonanz stieß die Präsentation historischer Traktoren und Landmaschinen auch beim Geschäftsführer des Kreisheimatbundes, Jürgen Kipsieker (links).
Von Jürgen Krämer
BUER. Mit dem 34. Kreisheimattag des Heimatbundes Osnabrücker Land (HBOL) hat das Veranstaltungsprogramm zum 125-jährigen Jubiläum des Heimat- und Verschönerungsvereins Buer einen weiteren Höhepunkt erlebt. Wie alt ist die historische Kirchhofsburg? Wann entstand die St.-Martini-Kirche? Was hat es mit dem Heimathaus Osnabrücker Tor auf sich, und aus welchem Anlass wurde der sogenannte Kirchspielsbrunnen auf dem Kirchplatz errichtet. So lauteten einige von vielen Fragen, die Dieter Huntebrinker und Hartmut Langenberg vom Vorstand des Heimat- und Verschönerungsvereins Buer bei der Führung durch das Ortszentrum zu beantworten hatten. Zu einem besonderen Erlebnis geriet für nicht wenige Teilnehmer die Besichtigung der St.-Martini-Kirche mit dem 65 Meter hohen Kirchturm, im Volksmund als „Buerscher Bleistift“ bezeichnet. Besonderes akustisches Bonbon zum Abschluss dieser Führung: Organist Matthias Breitenkamp ließ zur Freude der Besucher einige Stücke auf der „Königin der Instrumente“ erschallen. Ein Kontrastprogramm bot sich im Folgenden bei der Kaffeetafel im Gasthaus „Bremer Tor“: Zur Unterhaltung der Gäste trat der Künstler Jan Graf-Betge an das Rednerpult, um im Stile des unvergessenen Komikers Heinz Erhardt mit amüsanten Wortbeiträgen und Wortspielereien für Heiterkeit zu sorgen. Er freue sich sehr, dass so zahlreiche Teilnehmer den Weg zum Kreisheimattag nach Buer gefunden hätten, betonte Vorsitzender Jürgen-Eberhard Niewedde zum Auftakt der Mitgliederversammlung. Der Redner brachte in diesem Zusammenhang seine Freude darüber zum Ausdruck, dass die Veranstaltung aus Anlass der 125-Jahr-Feier des Heimat- und Verschönerungsvereins Buer im Grönegau stattfinde. Und er lobte das Rahmenprogramm, das die Bueraner Heimatfreunde eigens für die Veranstaltung vorbereitet hatten. „Hier stimmt einfach alles“, so der Vorsitzende. „Sehr gerne bin ich in diesem Jahr wieder zu ihnen gekommen, um Ihnen stellvertretend für den Landkreis Osnabrück und natürlich auch persönlich die besten Grüße zum heutigen 34. Kreisheimattag und der damit verbundenen Mitgliederversammlung zu überbringen. Besonders dem Heimat- und Verschönerungsverein, möchte ich die herzlichsten Glückwünsche zum 125-jährigen Bestehen übermitteln“, unterstrich der führende Repräsentant des Landkreises in seinem Grußwort. Seit seiner Gründung im Jahre 1973 habe es sich der Heimatbund Osnabrücker Land – in Zusammenarbeit auch mit dem Kreisheimatbund Bersenbrück – zur Aufgabe gemacht, die Landschaft und Kultur der Region zu bewahren und weiterzuentwickeln und dabei nachhaltig Akzente zu setzen. Ähnlich wie zuvor Hartmut Nümann lobte anschließend Bürgermeister Dr. André Berghegger das ehrenamtliche Engagement der Heimatvereine, von denen allein acht im Grönegau existieren. So betreuten die Organisationen in Melle rund 500 Kilometer Wanderwege, unterhielten Lehrpfade, betreuten einen Umweltbildungsstandort und errichteten Aussichtstürme, von denen aus sich der heimische Raum auf besondere Weise erschließe, so das Stadtoberhaupt. Darüber hinaus setzten sich die Heimatvereine für den Erhalt der plattdeutschen Sprache und für die Bewahrung historischen Brauchtums ein – Tätigkeitsfelder, die gerade in heutiger Zeit besonders wichtig seien. Stellvertretender Ortsbürgermeister Arend Holzgräfe, der die Teilnehmer im Namen des Ortsrates begrüßte, lenkte seine Worte auf das Jubiläum des Heimat- und Verschönerungsverein. „Dass er seine 125-Jahr-Feier begeht, freut nicht nur den Verein, sondern auch uns!“ Auch der Vorsitzende das gastgebenden Vereins, Dieter Huntebrinker, reihte sich in den Reigen der Redner ein. Er bezeichnete es „als große Ehre für uns, dass der 34. Kreisheimattag bei uns in Buer stattfindet“.

Heimat- und Verschönerungsverein Buer e.V./Presse/Heimattag

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