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Der grüne See

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Ein Projekt unseres Vereins

Pressestimmen

1.Dezember 2008 ©kreisblatt

foto Das Werk ist vollendet: Im Beisein von rund 40 Gästen wurde der neue Glockenstuhl auf dem Schlichteberg am Samstagnachmittag offiziell eingeweiht. Foto: Jürgen Krämer

Stätte der Begegnung

Neuer Glockenstuhl auf dem Schlichteberg offiziell eingeweiht

jk BUER. Mit einem Fest, das von Sabine Wehrmann und Dieter Horst organisiert worden war, haben die Ortschaft Holzhausen, der Ortsrat sowie der Heimat- und Verschönerungsverein Buer am Samstagnachmittag den neuen Glockenstuhl auf dem Schlichteberg eingeweiht. Dieter Horst, der vor Ort als Projektkoordinator wirkte, brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, „dass unsere Glocke auch in Zukunft bei Freud und Leid ertönen wird“. Sein Dank galt allen, die einen Beitrag zur Umsetzung des Projektes leisteten – vom Heimatund Verschönerungsverein über den Ortsrat bis hin zur Bürgerstiftung der Kreissparkasse Melle. „Ohne das finanzielle Engagement dieser Stiftung wäre die Umsetzung dieser Maßnahme gar nicht möglich gewesen“, sagte Horst an den Geschäftsführer der Bürgerstiftung, Henning Bauer, gerichtet. Worte des Dankes fand der Redner ferner für Familie Emanuel, die den Standort für den Glockenstuhl zur Verfügung stellte, für Werner Weßler, der die so genannte „Zwille“ beisteuerte, für Dieter und Heide Huntebrinker, welche die Stützpfeiler für den Glockenstuhl gestiftet hatten, sowie für Tischlermeister Gert Möller. Ein ganz besonderes Dankeschön sprach Horst darüber hinaus den freiwilligen Helfern vor Ort aus – allen voran Dieter Stiegemeyer, der ungezählte Stunden seiner Freizeit in das Projekt investierte. Ortsbürgermeister Georg Harms lobte die Realisierung des Vorhabens als „großes Gemeinschaftswerk“. Sein Dank galt der Familie Kattmann, die seit mehr als 30 Jahren als „Glöckner von Holzhausen“ fungiere und hierfür während der Feierstunde eine kleine Anerkennung in Form eines Blumenstraußes erhielt. Einem Grußwort des Heimatvereinsvorsitzender Dieter Huntebrinker folgte ein kurzer Festvortrag von Ortsratsmitglied Wilhelm Hunting, dem Vorsitzenden des Arbeitskreises für Ortsentwicklung. Er brach in seiner viel beachteten Ansprache eine Lanze für den Erhalt aller neun Dorfglocken im Kirchspiel Buer. An die Bevölkerung richtete Hunting den Appell, die traditionsreichen Glockenstandorte auch in Zukunft als Stätten der Begegnung und der Kommunikation zu nutzen.

Heimat- und Verschönerungsverein Buer e.V./Presse/Glockenstuhl

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