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Der grüne See

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Pressestimmen

3.Dezember 2009 ©kreisblatt

Glocken im Kirchspiel Buer großes Thema

Sonderausstellung eröffnet

foto Stellte während der Eröffnung auch kleinere Einzelstücke vor: Organisatorin Irmgard Buth. Foto: Jürgen Krämer
jk BUER. Es gibt kaum ein Kirchspiel im Osnabrücker Land, in dem sich so viel um Glocken dreht wie in Buer. In den Kirchen St. Martini und St. Marien rufen sie die Gläubigen zum Gottesdienst. In den kleinen Bauerschaften um das Kirchdorf herum verkünden sie Freud und Leid – und ein bekannter Bueraner Unternehmer sorgt dafür, dass Glockenspiele „made im Grönegau“ weltweit einen hervorragenden Klang haben – und das im besten Wortsinn. Die bevorstehende Einweihung des wiederhergestellten Bueraner Glockenspiels nahm der Heimat- und Verschönerungsverein Buer zum Anlass, eine besondere Ausstellung vorzubereiten. „Die Glocken im Kirchspiel Buer“ lautet der Titel der Präsentation, die jetzt im Heimathaus Osnabrücker Tor offiziell eröffnet wurde. Glocken spielten, wie Texte aus der Tschou-Dynastie (1027– 221 v. Chr.) berichten, bereits im alten China eine wichtige kultische Rolle. „Seit Jahrtausenden begleiten sie die Menschen durch Freud und Leid“, betonte Heimatvereinsvorsitzender Dieter Huntebrinker in seiner Begrüßungsansprache. Im Kirchspiel Buer verbinde man „mit dem Begriff Glocke sehr viel Positives“. Um das herauszustellen, bereiteten die Bueraner Heimatfreunde in den vergangenen Wochen unter der Federführung von Irmgard Buth die Sonderschau vor. „Wir sind der Organisatorin zu großem Dank verpflichtet“ unterstrich Huntebrinker. In diesen Dank schloss er ausdrücklich auch Irmgard Buths Mitstreiterin Marlies Metting und alle übrigen Helfer ein. Welche Geschichte besitzen die Bueraner Kirchenglocken? Zu welchen Anlässen werden die Dorfglocken in den Kirchspieldörfern geläutet? Was hat es mit dem Bueraner Glockenspiel auf sich – und was verbirgt sich hinter dem plattdeutschen Begriff „Klockenschmiär“? So lauten nur einige Fragen, die bei einem Rundgang durch die Ausstellung beantwortet werden. Aufgelockert wird die Schau durch historische und aktuelle Fotos, alte Dokumente und verschiedene Einzelstücke, die unter anderem von Bueraner Familien als Leihgaben zur Verfügung gestellt wurden.
Die Schau ist Samstag, 5. Dezember, von 14 bis 18 Uhr sowie an den Adventssonntagen von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten sind Führungen möglich. Anmeldungen werden unter Tel. 0 54 27/14 23 entgegengenommen.

Heimat- und Verschönerungsverein Buer e.V./Presse/Glockenspiel

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