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Der grüne See

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Pressestimmen

26.März 2012 ©kreisblatt

Neue Projekte in Vorbereitung

Heimat- und Verschönerungsverein Buer punktet mit vielen Ideen


jk BUER. Der Heimat- und Verschönerungsverein Buer beschäftigt sich derzeit mit der Umsetzung zweier Projekte: der optischen Aufwertung des Aussichtsplateaus am Grünen See in Markendorf und der Gestaltung einer neuen Eingangspforte für den jüdischen Friedhof im Sunderbrook vor den Toren Buers.
foto Aus einem Guss: Die Betonfundamente für die Stützpfeiler der neuen Pforte für den jüdischen Friedhof wurden in den vergangenen Tagen erstellt. Fotos: Jürgen Krämer
Beide Vorhaben laufen nach Plan und blicken ihrer Vollendung entgegen, wie Vorsitzender Dieter Huntebrinker jetzt während der Jahreshauptversammlung im Heimathaus Osnabrücker Tor mitteilte. Anlass genug für die Heimatfreunde, bereits zwei neue Ideen voranzutreiben. Erstes Projekt: Nach dem erfolgreichen Verlauf der Ausstellung „Glocken im Kirchspiel Buer“ wird es im Heimathaus in Kürze eine neue Präsentation geben. Frei nach dem Motto „Buer im Spiegel der Kunst“ sollen pünktlich zum „Kunsthandwerkermarkt in der Kirchhofsburg“ Gemälde, Aquarelle und Kohlezeichnungen von Helmut Petersen, Ralf Mehrpohl, Hermann Schlüer und Peter Eickmeyer im Domizil der Heimatfreunde zu sehen sein. Dabei handelt es sich ausschließlich um Bilder mit Motiven aus dem Kirchspiel Buer. Zweites Vorhaben: Schon jetzt richtet der Heimat- und Verschönerungsverein seinen Blick auf das Jahr 2013. „Dann jährt sich zum 150. Mal die letzte Hofsprache der Wetterfreien“, erläuterte Dieter Huntebrinker. Unter der Federführung von Ulla Remmert werde derzeit ein großes Jubiläumsfest vorbereitet, welches auf dem Amthof in Wetter stattfinden wird. Die Geschichte der Wetterfreien solle in schriftlicher Form dargelegt und in der nächsten Ausgabe der „Grönenberger Heimathefte“ einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. In seiner Rückschau auf das Jahr 2011 wies der Vorsitzende auf zahlreiche Aktivitäten hin. So seien in bewährter Weise Vortragsabende angeboten worden, die zwischen 35 und 65 Personen in ihren Bann zogen. Als voller Erfolg hätten sich der Jahresausflug nach Leer mit 60 Teilnehmern, die neuntägige Island- Reise mit 32 Personen und die Sechs-Tage-Fahrt nach Frauenstein mit 50 Teilnehmern erwiesen. Die diesjährige Sommerfahrt führe nach Magdeburg – und vom 23. bis 27. September sei eine Reise nach Rotenburg ob der Tauber geplant. Als Selbstläufer bezeichnete der Redner die regelmäßig durchgeführten Wanderungen, an denen sich zwischen 45 und 60 Teilnehmer beteiligten. Neben den individuell ausgearbeiteten Routen habe auch das kulinarische Rahmenprogramm, das mit den Wanderungen verbunden war, bei den Startern ein lebhaftes Echo gefunden. Als einen Höhepunkt im Jahresprogramm bezeichnete der Redner den 111. Deutschen Wandertag in Melle. Die Bueraner Heimatfreunde hätten diese Veranstaltung mit der Ausgestaltung von drei Kernwanderungen begleitet. Außerdem seien sie mit dem „Bueraner Wagen“ beim großen Festumzug vertreten gewesen. Lobende Worte fand der Vorsitzende für Vereinsmitglied Manfred Kloweit-Hermann. Der Meesdorfer verfasste eine Dokumentation über den Kellenberg, die im Sommer 2011
foto Die Hangsicherung stellt am Grünen See eine besondere Herausforderung dar.
in Form eines „Grönenberger Heimatheftes“ veröffentlicht wurde. Einen weiteren Schwerpunkt der Vereinsarbeit bildete im Berichtszeitraum das Instandhalten und Beschildern von Wanderwegen – ein Aufgabenspektrum, das die Heimatfreunde auch in Zukunft fordern wird. Zum Abschluss seines Berichtes dankte Dieter Huntebrinker seinen Vorstandskollegen Peter Bahr, Andreas Bowenkamp, Dieter Horst, Rolf Kellermann, Jürgen Krämer und Hartmut Langenberg für die harmonische und erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahre 2011. Nach der Vorlage des Kassenberichtes durch Schatzmeister Peter Bahr erfolgte die einstimmige Entlastung des Führungsgremiums. Im Anschluss an die Regulairen referierte Heribert Genreith zum Thema „Varus in der Nachbarschaft“, der viel Beifall fand.

Heimat- und Verschönerungsverein Buer e.V./Presse

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